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Formationsspringen FS 4'er
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Das 4-er-Formationsteam verlässt in einer Absetzhöhe von ca. 3000 Metern gemeinsam das Luftfahrzeug; in dem Moment beginnt die 35 dauernde Arbeitszeit. Danach trennt sich das Team und öffnet den Fallschirm in sicherer Höhe sowie in sicherer Entfernung voneinander.
Ein Wettkampfsprung besteht aus einer Sequenz von fünf bis sechs Formationen, die aus einem vorgegebenen Pool in zufälliger Reihenfolge gelost werden. Diese Sequenz gilt es innerhalb der Arbeitszeit so häufig wie möglich in der gelosten Reihenfolge zu wiederholen. Jede vollständig gezeigte Formation ergibt dabei einen Punkt. Der Wettkampf geht in der Regel über zehn Runden. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.
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Formationsspringen FS 8'er
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Das 8-er-Formationsteam verlässt in einer Absetzhöhe von ca. 4000 Metern gemeinsam das Luftfahrzeug; in dem Moment beginnt die 50 dauernde Arbeitszeit. Danach trennt sich das Team und öffnet den Fallschirm in sicherer Höhe sowie in sicherer Entfernung voneinander.
Ein Wettkampfsprung besteht aus einer Sequenz von fünf bis sechs Formationen, die aus einem vorgegebenen Pool in zufälliger Reihenfolge gelost werden. Diese Sequenz gilt es innerhalb der Arbeitszeit so häufig wie möglich in der gelosten Reihenfolge zu wiederholen. Jede vollständig gezeigte Formation ergibt dabei einen Punkt. Der Wettkampf geht in der Regel über zehn Runden. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.
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Formationsspringen VFS 4'er
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Das 4-er-Vertikalformationsteam verlässt in einer Absetzhöhe von ca. 4000 Metern gemeinsam das Luftfahrzeug; in dem Moment beginnt die 35 dauernde Arbeitszeit. Im Gegensatz zum "normalen" Formationsspringen nehmen die Wettkämpfer unterschiedliche Körperpostitionen und -achsen (z.B. "upright", "headdown" etc.) ein. Ein Wettkampfsprung besteht aus einer Sequenz von fünf bis sechs Formationen, die aus einem vorgegebenen Pool in zufälliger Reihenfolge gelost werden. Diese Sequenz gilt es innerhalb der Arbeitszeit so häufig wie möglich in der gelosten Reihenfolge zu wiederholen. Jede vollständig gezeigte Formation ergibt dabei einen Punkt. Der Wettkampf geht in der Regel über zehn Runden. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.
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Artistik Freestyle
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Das Freestyle findet seinen Ursprung im klassischen Figurenspringen. Körperbeherrschung und Disziplin sind auch hier die Grundvoraussetzungen. Ein Freestyle-Team setzt sich aus 2 Springern, dem "Performer" und seinem Videografen zusammen.
Statt strikter Vorgaben verfügen Freestylisten allerdings über eine große Bandbreite unterschiedlichster Manöver und Ausdrucksformen. Sie verleihen dieser Disziplin ein spielerisches und ästhetisches Element.
Beim Wettbewerb werden Kür- und Pflichtübungen bewertet. Ein mitspringender Kameraflieger zeichnet die Leistungen des Wettkämpfers dabei mit Video auf.
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Artistik Freefly
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Das Freeflying ist eine Variante des Fallschirmspringens, bei der sitzend, stehend oder auch kopfüber geflogen wird.
Ein Freefly-Team setzt sich aus 3 Springern, zwei "Performern" und einem Videografen zusammen.
Hier besteht die Kunst darin, potentiell instabile Positionen wie Headdown (kopfüber) oder Stand-Up (stehend) kontrolliert zu fliegen und dabei mit anderen zu interagieren.
Ein mitspringender Kameraflieger zeichnet die Leistungen des 2'er Teams dabei mit Video auf.
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Zielspringen
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Beim Zielspringen versucht der Athlet nach dem Absprung aus 1000m über Grund und dem Steuern des Schirmes mit der Ferse den Punkt von 2cm!!!! Durchmesser zu treffen. Der "Nullpunkt befindet sich in der Mitte einer elektronischen Messscheibe. Die Abweichung von diesem Idealpunkt wird in Zentimeterschritten bis zu einer Abweichung von 16cm gemessen. Das Ergebnis wird sofort auf einer Anzeige dargestellt. Die Beherrschung des Fallschirmes bei jeder Wettersituation und eine große Konzentrationsfähigkeit zeichnen diese Disziplin aus.
Gewonnen hat, wer am Ende des Wettkampfes (8-10 Runden) die geringste Abweichung (Zentimeter) vom Ziel hat.
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Kappenformationsspringen
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Der freie Fall spielt beim Kappenformationsspringen keine Rolle. Die Springer öffnen ihre Fallschirme unmittelbar nach Verlassen des Flugzeuges damit sie sofort mit der Arbeit am geöffneten Schirm beginnen können. Die Fallschirme verfügen über die erforderlichen Flugeigenschaften, mit denen ein präzises und sicheres Manövrieren im Verhältnis zu anderen Fallschirmen möglich ist. Die Verbindung zwischen den Springern erfolgt nach der Annäherung durch Griffe mit Händen und Füßen an den Leinen oder am Stoff der Fallschirmkappe. Man unterscheidet Sequenz-Sprünge, die aus einer wiederholbaren aus dem Formations-Pool gelosten Sequenz bestehen und Rotationssprünge, bei denen ausgehend von einer Stack-Formation (Stapel) der oberste Springer sich aus der Formation lösst und so schnell wie möglich am unteren Ende der Formation wieder andockt.
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Stilspringen
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Beim Stilspringen verlässt der Springer das Absetzflugzeug in einer Höhe von 2300 Meter über Grund. Die ersten 10 bis 15 Sekunden Freifall beschleunigt er auf eine Freifallgeschwindigkeiten von 300 km/h und darüber. Hat der Springer die Höchstgeschwindigkeit erreicht geht er in die sogenannte "kleine Haltung" über und absolviert so schnell und so exakt wie möglich eine Figurensequenz aus horizontalen Kreisen und Saltos. Eine Figurensequenz setzt sich jeweils aus zwei Horizontalkreisen, einem Rückwärtssalto, nochmals zwei Horizontalkreisen und zum Abschluss wieder einen Rückwärtssalto zusammen. Die Ausführung des Programms wird auf einem Boden-Luft-Video festgehalten, das von mehreren Schiedsrichtern ausgewertet wird.