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Das 4-er-Vertikalformationsteam verlässt in einer Absetzhöhe von ca. 4000 Metern gemeinsam das Luftfahrzeug; in dem Moment beginnt die 35 dauernde Arbeitszeit. Im Gegensatz zum "normalen" Formationsspringen nehmen die Wettkämpfer unterschiedliche Körperpostitionen und -achsen (z.B. "upright", "headdown" etc.) ein. Ein Wettkampfsprung besteht aus einer Sequenz von fünf bis sechs Formationen, die aus einem vorgegebenen Pool in zufälliger Reihenfolge gelost werden. Diese Sequenz gilt es innerhalb der Arbeitszeit so häufig wie möglich in der gelosten Reihenfolge zu wiederholen. Jede vollständig gezeigte Formation ergibt dabei einen Punkt. Der Wettkampf geht in der Regel über zehn Runden. Sieger ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.
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